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Nr. 10 - Oktober 2015

Neuestes + Fundsachen aus der Welt der Ordnung

aktuell
   



Die interaktive Ausstellung „Entscheiden“ greift ein sehr aktuelles Thema auf: Besucher aller Altersgruppen schauen bei Job-Hoppern, Fast-Liebespaaren und Nichtwählern in eine Welt, in der alles möglich scheint, aber wenig sicher ist. Bis zum 5. Februar 2016 lädt die rund 900 qm große Ausstellung im Alten Postlager in Mainz dazu ein, über ganz persönliches Entscheidungsverhalten nachzudenken. 

Bis zu 20.000 Entscheidungen treffen wir täglich. Sollen wir dabei auf Kopf oder Bauch hören? Und wie legen wir uns fest, ohne verpassten Möglichkeiten nachzutrauern? - Auf ihrem Rundgang setzen sich Besucher mit Fragen aus verschiedenen Lebensbereichen auseinander, die jeden von uns kontinuierlich beschäftigen. An Teststationen wägen sie ihr eigenes Entscheidungsverhalten ab. Am Ende der Ausstellung erhalten sie eine Quittung mit persönlichen Tipps - damit  die nächste Entscheidung etwas leichter fällt. 

Wir verschenken in Zusammenarbeit mit den Veranstaltern 5x2 Tickets für die Ausstellung. Senden Sie eine Mail an die Adresse edith.stork@a-p-dok.com mit dem Stichwort „Ausstellung Entscheiden“ und einer einfallsreichen Begründung, warum Sie zwei Tickets kostenfrei bekommen möchten. Von den originellsten Antworten werden fünf ausgewählt und die Einsender von uns benachrichtigt. 

Sollten Sie nicht gewinnen … die Ausstellung ist auf jeden Fall einen Besuch wert – genau wie es auch der gut besuchte Vortrag von Edith Stork „EINE WIRKLICH KLUGE ENTSCHEIDUNG – MEHR ORDNUNG IM ALLTAG“ im Rahmen der Veranstaltung war.

www.entscheiden.eu/ausstellung/veranstaltungen
 
 


empfohlen


Mary McClure Goulding,
„Kopfbewohner oder: Wer bestimmt dein Denken?"


ISBN-10: 3873877902 / ISBN-13: 978-3873877900
12,90 € 
Verlag: Junfermann
8. Auflage 2011



Das Buch „Kopfbewohner oder: Wer bestimmt dein Denken“ besteht aus einer Folge einfühlsamer therapeutischer Botschaften. Die Autorin, die zu den Mitbegründern der Transaktions-Analyse gehört, hat mit ihrem Mann Robert die "Neuentscheidungsschule" innerhalb dieser Therapie begründet. Sie führt im vorgestellten Buch einen indirekten Dialog mit dem Leser und weckt dabei dessen Neugier durch spielerische Einfälle. Ziel der Verfasserin ist es, den Leser einen neuen Umgang mit sich selbst zu lehren. Selbstvernichtende innere Einstellungen gilt es, abzustoßen, damit am Ende die "inneren Verbündeten" statt zerstörerischer Kräfte im Vordergrund stehen. Mary McClure Goulding bezeichnet das als „personifizierte Selbstheilungskräfte“. Die lesenswerte mit Humor geschriebene Lektüre sorgt für bessere "Ordnung" im Kopf." Das Buch ist geeignet, um sich in die Welt der Psychotherapie und deren Modelle mit verschiedenen "Ichs" einzulesen, ohne zwingend über Kenntnisse der Psychologie zu verfügen.  Es zeigt, dass Zweifel mit Kurzweil und Leichtigkeit einfacher und nachhaltiger aufzubrechen sind. Genauer in sich hinein und auf sich zu hören, beweist sich einmal mehr als guter Ansatz.


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gefragt

ENTSCHEIDEN … für „Abwarten und Tee trinken“ - UMZUG leicht gemacht

Das Klavier in den 6. Stock, bitte! 


Umziehen kann schnell zu einer nervlichen und körperlichen Belastung werden. Schon beim Gedanken daran entsteht bei manchen Stress  … das geht aber auch anders, erläutert gut begründet der studierte Betriebswirtschaftler Johannes Wörle; er hat über 15 Jahre Erfahrung in der Umzugsbranche und ist seit 2002 selbständiger Umzugsberater und Inhaber von IHR UMZUGSEXPERTE. 


IMPULSIV(ES): 
Herr Wörle, Sie sagen, Umzug geht auch ohne Stress und Hektik? 
                                 
Verraten Sie uns, wie das kostengünstig in Privathaushalten und Unternehmen geht? 

Johannes Wörle:
Ganz einfach: Abwarten und Teetrinken! Den Rest machen wir. Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung stehen uns die besten 
und günstigsten Dienstleister für Services rund um den Umzug zur Verfügung. Wir kennen den Anbietermarkt in- und auswendig. Bereits bei der Planung ermitteln wir einen realistischen Leistungsumfang, so dass vorgesehene Kosten und Termine auch eingehalten werden können.

Dann finden wir den Spediteur mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis. Da wir bei der Umzugsvermittlung aus einem großen Zirkel auch überregionaler Anbieter auswählen, fällt der Umzug oft günstiger aus als beim lokalen Anbieter. Auch ziehen wir Bei-und Rückladungsmöglichkeiten immer mit in Betracht. Es werden nur seriöse und zuverlässige Firmen beauftragt, bei denen höchste Qualitätsstandards gesichert sind.


IMPULSIV(ES):
Sind Sie Umzugsexperte für das ausschließlich „Große“ oder kann man sich auch mit Teilleistungen an Sie wenden? 

Johannes Wörle:
Ob Full-Service-Umzug oder in Auftrag gegebene Teilleistungen, wir vermitteln kostenfrei die besten Anbieter. Selbstverständlich kümmern wir uns auch um Umzüge mit begrenztem Budget und geben auch Tipps, wie die Umzugskosten gesenkt werden können. Wir sind ebenfalls für komplexe Umzugsprojekte der richtige Ansprechpartner.          

IMPULSIV(ES):
Was ist der Unterschied zwischen den Leistungen „Umzugsberatung“ und „Umzugsmanagement“? 

Johannes Wörle:
Die Umzugsberatung ist ein wesentlicher Bestandteil der Dienstleistung „Umzugsvermittlung“ und ist in dieser Kombination für den Umziehenden in der Regel kostenfrei. Die Beratungskosten rechnen wir über den Spediteur ab, der den Zuschlag für den Umzug erhält. Für Unternehmen gibt es bei kleineren Umzügen auch diese kostenneutrale Variante. 

Wenn es sich um größere Umzugsvorhaben handelt oder über den reinen Umzug hinausgeht und noch weitere Dienstleistungen und Abläufe organisiert werden müssen, sprechen wir vom „Umzugsmanagement“. In diesem Fall erstellen wir dann ein maßgeschneidertes Angebot, das auf die Bedürfnisse der Umziehenden abgestimmt ist und rechnen auf Honorarbasis ab. 

IMPULSIV(ES):
Was bringt den Kunden eine „Umzugsvermittlung“ als Dienstleistung?

Johannes Wörle:
Weniger Stress und weniger Kosten! Sie können sich auf unsere langjährige Erfahrung verlassen. Durch die einheitliche Angebotsbasis und eine realistische Schätzung erhält der Kunde vergleichbare Angebote zu marktgerechten Preisen und erlebt keine unangenehmen Überraschungen. Wir vermitteln zu Wunschterminen das beste Angebot und sind in jedem Fall für den Kunden da, wenn es einmal wider Erwarten Probleme mit der Umzugsfirma geben sollte. 



Bildquellenangabe: Johannes Wörle/ihr-umzugsexperte.de

IMPULSIV(ES):
Haben Sie Entscheidungs-Tipps und Vorschläge für ein erleichterndes Umziehen für Menschen, denen eine solche Aktion in näherer oder weiterer Zukunft bevorsteht?

Johannes Wörle:
Wenn man sich über Jahre hinweg ein gemütliches Zuhause aufgebaut hat, bedeutet ein Umzug meist mehr, als nur ein paar Möbel von A nach B zu transportieren. Mit dem Wohnortwechsel sind sehr viele Fragen verbunden, die vorab geklärt werden müssen. 

Bei einem Umzug von Büro und Firma tauchen noch viele weitere Fragen auf. Wir haben hierzu Tipps und Tricks gesammelt und einige Checklisten erstellt. Diesen Ratgeber gibt es für unsere Kunden übrigens kostenlos auf einem USM Stick. 

IMPULSIV(ES):                                                                                                                         
Sie werden sicherlich häufig gefragt, wohin mit den Dingen, für die man keine Verwendung mehr hat? 

Johannes Wörle:            

Für diejenigen Dinge, für die Sie in Ihrer neuen Umgebung keine Verwendung mehr finden, können Sie versuchen, die gut erhaltenen Sachen zu verkaufen, z.B. über Ebay oder auf dem Flohmarkt. Bei Büroumzügen sollte man Verwerter von Altmobiliar anfragen, bei stark abgenützten Möbeln bleibt hier allerdings auch nur die Entsorgung. 

IMPULSIV(ES):                                                                                                                     

Wie am besten umziehen: In Eigenregie oder mit einer Spedition? 

Johannes Wörle:
Bei Fernumzügen ist ein Beiladungstransport über einen Spediteur meist günstiger als der Umzug in Eigenregie, insbesondere wenn man den Zeitaufwand berücksichtigt. Bei Umzügen im Nahbereich sollte man sich überlegen, ob man gesundheitlich in der Lage ist die schweren Möbel zu tragen und ob man ausreichend Freunde hat, die einen dabei unterstützen. 

Für den Umzug in Eigenregie sollte man wesentlich mehr Zeit einplanen. Bedenken sollte man auch, dass man beim Umzug mit Umzugshelfern bei Schäden am Umzugsgut oder im Gebäude in der Regel keinen Versicherungsschutz hat. 

IMPULSIV(ES):                                                                                                                         
Wie packt man am sinnvollsten? 

Johannes Wörle:
Immer wieder werden die Kartons zu voll gepackt. Wichtig ist, richtige Umzugskartons in der passenden Größe zu nehmen. Für Bücher und schwere Gegenstände gibt es die etwas kleineren Bücher- und Aktenkartons – diese sind nur bis zur Griffkante zu füllen. Die Deckel der Kartons sollten sich nicht nach oben oder unten wölben. 

Bei zerbrechlichen Gegenständen sollte der Boden des Kartons und die Ecken mit geknülltem Papier ausstaffiert werden, die Gegenstände selbst dann einzeln in Papier eingepackt werden und dabei Hohlräume wie z.B. bei Gläsern stopfen. Zerbrechliche und wertvolle Sachen am besten vom Spediteur packen lassen, nur dann ist man im Schadensfall auf der sicheren Seite.

IMPULSIV(ES):
Die alles entscheidend Abschlussfrage: Was kostet das alles? 

Johannes Wörle:
Der Preis ist zunächst vom Transportvolumen und dem benötigten Leistungsumfang (Packen, Montagen, Packmaterial) abhängig, damit die Umzugsspediteure genau kalkulieren können. Faktoren für die Preisbildung sind aber auch die Stockwerke, die Tragewege und die Parkmöglichkeiten vor dem Haus. 

Faustregeln oder Richtpreise abhängig von der Wohnungsgröße sagen wenig aus, denn jede Wohnung ist individuell und auch Arbeitsplätze sind ganz unterschiedlich ausgestattet. Nur den Stundensatz und die Kartonpreise zu vergleichen, reicht auch nicht, denn entscheidend ist der Zeitansatz. Festpreisangebote erhält man in der Regel nur, wenn vorher eine Besichtigung durch den Spediteur stattgefunden hat oder man den Umzugsexperten konsultiert. 

www.ihr-umzugsexperte.de/deu/index.html 

nachgehakt


Aufräumen beginnt im Kopf  

Vor der Tat steht die Erkenntnis


Ordnung ist keine Last, sondern ein Luxus, der Freiräume schafft! Endlich wieder Ordnung in den Papier- und PC-Alltag bringen und aufräumen - getreu dem Motto „Ab morgen wird alles anders“. Edith Stork, Deutschlands bekannteste Ordnungsberaterin, kennt diesen immer wiederkehrenden Wunsch der Menschen. Sie gibt ihre seit über 20 Jahren erprobte Ordnungsmethode in WEBINAREN, Seminaren, Workshops - branchenübergreifend – weiter. Coachings und Trainings in Inhouse-Veranstaltungen kommen hinzu.
„Nachdem „Ordnungswillige“ meine Methode kennen gelernt haben, bleiben oder werden sie erfolgreich, weil sie mein klar strukturiertes Ordnungssystem übernehmen“, ist Edith Stork überzeugt. „Teilnehmer bekommen nach einer gezielten Einweisung sofort Lust, ihre Stapel wegzuräumen, weil sie motiviert sind, alles durchzusehen und zu reduzieren“, fügt die Expertin für ganzheitliche Büro-Organisation hinzu. „Nun können sie Prioritäten setzen, Wichtiges vom Unwichtigen unterscheiden, Print- und elektronische „Lasten“ minimieren.“



Edith Stork zwingt niemanden, Papiere oder Gegenstände wegzuwerfen: „Das ist eine Entscheidung, die jeder individuell treffen muss. Ich frage lediglich bei jedem Papier genau nach, wofür es gebraucht wird. Allein diese Frage ist so einfach wie revolutionär. Hier klare Antworten zu finden, ist gar nicht so einfach – sind sie aber gefunden, geht es ans Ausmisten, Sortieren und Beschriften“. Die Frage „Wo hatte ich´s noch gleich“ gehört dann der Vergangenheit an. Methodisch zu arbeiten, ist bei Ordnungswilligen Pflichtprogramm; das große Plus der praxisbezogenen Schulungen von Edith Stork ist die Anwendung ihrer eigenenMethode A-P-DOK®deren Lösungsorientierung sich seit mehr als zwei Jahrzehnten bewährt hat. Darum war es eine logische Schlussfolgerung, eine eigene TTT (TRAIN THE TRAINER)-Master-Ausbildung A-P-DOK® in Unternehmen und Verbänden sowie eine Spezialausbildung zur „Beraterin für Büro-Organisation“ (A-P-DOK®) anzubieten. 

Die Vielfältigkeit der Angebotspalette zeigt die Vernetztheit auf: Der Bogen lässt sich spannen von der Unterstützung bei der Organisation von Büro-Umzügen über die Verbesserung von Ordnungsstrukturen in Privat-Haushalten bis hin zu Kooperationen mit Universitäten, Fachhochschulen, Berufsschulen und Akademien. Die Trägerin des „Strategiepreises 2010 des Strategieforums Mannheim e.V.“ macht darüber hinaus ihr Ordnungsthema zum „Dauerbrenner“, indem sie, neben Veröffentlichungen, Interviews und Reportagen in TV und Hörfunk, drei Bücher herausgegeben hat. Das bekannteste Buch „Logistik im Büro“ ist 2014 in der 8. Auflage erscheinen. Die Bücher 
„Tatort Büro“ und „Eine Frau räumt auf“ (Unternehmensbiografie) geben zusätzlich Einblicke in Historisches und Persönliches. 

Edith Storks Wirkungskreis ist gleichermaßen national wie international: Anfragen kommen aus der gesamten BRD genauso wie aus der Schweiz und aus Österreich.Der Blick ist in die Zukunft gerichtet: Die Initiative „Ordnung 2020“ beschäftigt sich mit dem Büro und dem Privathaus der Zukunft, eine zentrale Rolle spielen hier neben Gestaltung und Möbeln natürlich die empfohlenen Ordnungsmittel.

www.ordnung.com

www.ordnung.expert 




Persönliches

Wer jede Entscheidung zu schwer nimmt, kommt zu keiner. 
Harold Macmillan (1894-1986), brit. Politiker u. Verleger, 1957-63 Premierminister







Während ich über „Entscheiden“ brüte, stelle ich fest, dass dieses schon eine Entscheidung ist: Brüten. Ich stelle fest, dass alles, was ich denke, mache, tue, einzelne Entscheidungen sind. Tag und Nacht sind voll von ständigen Entscheidungen, ob ich will oder nicht. Profan: ich esse Fisch immer mit einem Fischbesteck, weil ich eins habe. Habe ich keins, esse ich Fisch mit dem normalen Besteck. Schon das ist schon eine sehr gewöhnliche Entscheidung. So einfach?! 

Wichtig für die Entscheidungsfindung sind die antizipierten erwünschten und unerwünschten Folgen eines Entscheids. Dem Entscheid folgt eine Umsetzung, folgt kein Entscheid, ist das eine Gedankensimulation, oder Entscheiden und Umsetzen bedingt Handlungsfähigkeit und Tatkraft. 

Ich verwirre oder informiere Sie noch ein wenig: Ein Entscheid setzt nicht notwenig ein Bewusstsein voraus, so wie die entscheidende Enität nicht immer der Mensch sein muss – andere Lebewesen wie Tiere oder Maschinen – selbst Software ist ein programmierter Automat, die in hoher Frequenz Entscheidungen trifft. Selbst „JAIN“ als Scrabbelwort, ist eine Entscheidung für was auch immer? Obwohl es das Wort JAIN laut Duden Band 1 nicht gibt.    

               Sieben Gründe: Warum sich ein Mensch nicht entscheiden will

               1. Entscheidungen sind ein Schritt ins Ungewisse
               2. Entscheidungen sind immer mit Verlust verbunden 
               3. Entscheidungen erinnern an Vergänglichkeit
               4. Entscheidungen spiegeln wieder, ob uns unser Geben gehört
               5. Entscheidungen zeigen an, dass wir immer selbstverantwortlich sind
               6. Entscheidungen zeigen uns, wie wir mit Wahlmöglichkeiten umgehen
               7. Entscheidungen zwingen uns, uns festzulegen 

Menschliche Entscheide sind oft unterbewusst und instinktartig automatisiert. Ein Mensch trifft tausende von Entscheidungen täglich, ohne lange zu überlegen. Dem Kybernetiker Heinz von Foerster zufolge hat der Mensch jedoch einen besonderen Entscheidungsbereich: "Nur die Fragen, die prinzipiell unentscheidbar sind, können wir entscheiden“. 

Ich und unser Team wünschen Ihnen einen bunten Herbst und gute Entscheide für die Imponderabilien (Unwägbarkeiten) des Lebens.

Ihre



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Redaktion: Beate Sohl, Presse und PR
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