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Nr. 9 - März 2015

Neuestes + Fundsachen aus der Welt der Ordnung

aktuell

Los geht's, liebe Senioren
Lästiger Papierkram war gestern    


Wer kennt es nicht als älterer Mitbürger? Eine Fülle von schriftlichen Mitteilungen, die einem über den Kopf zu wachsen drohen – Steuerbescheide von Finanzamt, Abrechnungen der Krankenkassen, Schreiben von Versicherungen, Mitteilungen von Banken?

Der Ausspruch „Bisher war alles zeitlich geordnet – was zuletzt kommt, liegt oben“ ist keine Lösung. Damit wird die Ordnungsarbeit zumeist nur aufgeschoben, bevor sie ganz vergessen wird.

Es gibt Abhilfe mit Edith Stork, medienbekannte Beraterin zu allen Fragen der Büro-Organisation. Sie bietet Spezialanleitungen und kurze Einführungen zum Thema „Ordnung für Senioren“ an. In wenigen Stunden ist sie zu erlernen, die Unterscheidung zwischen Unterlagen, die nur zur Information dienen und denen, die gezielt und systematisch bearbeitet und zurückgesandt sowie abgelegt werden.



Bringen Sie Ihre Dokumente für sich selbst und für Ihre Nachkommen in Ordnung – jetzt, nicht irgendwann! Vielleicht bestellen Sie sich zu Ostern das Ordnungsei:

„Ordnung für immer“ direkt bei Edith Stork

edith,stork@a-p-dok.com

www.ordnung.com/edith-stork.html


Bildquellenangabe: eckpunkte

empfohlen


Demografie-Management in der Praxis:
Mit der Psychologie des Alterns wettbewerbsfähig bleiben

ISBN – 13: 978-3642544149
€ 39.99 neu oder gebraucht € 19.99 bei amazon
Verlag: Springer, Berlin
1. Auflage 2014

Susanne Schuett forscht als promovierte Psychologin seit vielen Jahren international im Bereich Altern, Gesundheit und Organisation. Ihre wissenschaftliche Ausbildung erhielt sie in Deutschland, Großbritannien und den USA. Ihr Arbeits- und Forschungsinteresse gilt den „neuen Dynamiken des Alterns“, wobei sie gleichermaßen Einzelne und Unternehmen im Blick hat. Gerade für Unternehmen sind der demografische Wandel und veränderte Altersstrukturen zur Zeit mit die größten Herausforderungen. Im Buch findet man ein praxisnahes Modell für Personalleiter, Führungskräfte,  Geschäftsführer, abgeleitet aus der Psychologie des Alterns. Hier kann man nachlesen, wie Demografie-Management operativ umgesetzt und Widerstände abgebaut werden können.

Die Autorin geht das sensible Thema „Altern und Arbeit“ handhabbar an; es wird klar, dass vor jeder möglichen Veränderung die Bewusstmachung des Themas steht.

Wesentliche Säulen zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens sind Reden, Fördern, Verändern der Unternehmenskultur.

Das Buch ist verständlich geschrieben und gibt Handlungsempfehlungen, Übersichten, Arbeitsmaterialien und Fallbeispiele.


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gefragt

Schnelle Hilfe hat einen Namen: NOTFALLAUSWEIS.

Jeder weiß, wie wichtig so etwas in einem Ernstfall ist, aber die wenigsten haben es: 
Den Notfallausweis für unterwegs und einen Notfallordner für zu Hause.

Der Unternehmer und Vorsorgeberater Hans Walter Schäfer hat zu diesem elementar wichtigen Thema einen lesenswerten und nützlichen Ratgeber geschrieben. Das Buch zur „Einladung zum Umdenken“ zeigt auf, wie einfach es ist, vorzusorgen, um Familienmitgliedern oder außen stehenden Beratern schnellstmöglich Handlungsanweisungen bei Notfällen zu geben. Viele Vorlagen des Autors sorgen schnell und verbindlich dafür, dass das Chaos in solchen Fällen gar nicht erst regieren kann.

IMPULSIV(ES):

Sie haben als Autor im März 2014 den interessanten Ratgeber „Wenn Tränen trocknen:  Schützen Sie sich und Ihre Familie vor Bevormundung und staatlicher Einflußnahme“ als Taschenbuch herausgegeben.

Wen beraten Sie warum und inwiefern gilt es, staatlicher „Einmischung“ zuvor zu kommen? 

Hans Walter Schäfer:

Meine Dienstleistung ist für jeden sinnvoll; betroffen ist jeder, der volljährig und voll geschäftsfähig ist.

Es gilt vor allem, in der Beratung deutlich zu machen, dass staatlich automatisierte Regelungen dem „gesunden Menschenverstand“ übergeordnet sind. Ich nenne ein Beispiel:

Liegt ein Familienmitglied nach einem Unfall im Koma und kann somit nichts mehr selbst entscheiden, glauben viele Menschen, das sei kein Problem, weil der Partner oder die eigenen Eltern diese Rolle vorübergehend übernehmen.

Das ist ein Irrglaube. Wenn formal für solche Fälle nichts geregelt ist, kann von Gerichtswegen ein Betreuer bestellt werden. Das heißt im Extremfall, dass plötzlich eine fremde Person das eigene Vermögen verwaltet und möglicherweise weitreichende Grundsatzentscheidungen trifft.

Tipp: Schauen Sie sich zur näheren Information den Fernseh-Beitrag auf meiner Internetseite www.wenn-traenen-trocknen.de an.

IMPULSIV(ES):

Auf Notsituationen vorbereitet zu sein, bedeutet, nach einem Unfall oder einer Krankheit oder einem Todesfall sofort wichtige Unterlagen gebündelt vorzufinden, die Fragen nach Entscheidungskompetenzen, Vollmachten und Fristen schnell beantwortet.

Woran liegt es nach Ihrer Einschätzung, dass trotz aller „Aufgeklärtheit“ Menschen zu wenig vorbereitet sind auf solche Notsituationen? 

Hans Walter Schäfer:

Zunächst einmal glaube ich aufgrund meiner Berufserfahrung in diesem Metier nicht mehr, dass Menschen solche Themen verdrängen oder sich damit nicht beschäftigen wollen. Täglich erlebe ich es anders: Die Menschen wissen um die Problematik und wollen etwas tun.

Aber sie wissen meist nicht, was sie tun müssen und noch viel weniger, wie sie es tun müssen. Es fehlt nicht der Wille, sondern eine einfache Handlungsanleitung.

Nehmen wir das Beispiel „Notfallordner“; jeder erkennt sofort, dieser Begriff ist nahezu selbsterklärend und sinnvoll. Geht es aber an die Umsetzung, häufen sich die klassischen Fragen: „Wie sieht ein Notfallordner aus? Was muss da hinein? Welche Papiere müssen kopiert und dann dort abgeheftet werden? Listet man den gesamten eigenen Besitz auf? Was genau muss wie aufgeschrieben werden?“

IMPULSIV(ES):

Sie bieten Hilfe an in Form eines Notfallplanes.

Was ist das genau und wie erstellt man einen solchen Plan? Kann das jeder alleine erstellen?

Hans Walter Schäfer:

Ein kompletter Notfallplan besteht aus sechs Bereichen:

1          Notfallordner

2          Aktionsplan

3          Sichere Aufbewahrung

4          Vorsorgevollmacht

5          Testament und

6          Patientenverfügung.

Mit Hilfe meines broschierten Ratgebers sollte jeder in der Lage sein, seinen persönlichen Notfallplan zu erstellen, da dort eine Schritt für Schritt-Anleitung genauestens und praxisnah beschrieben ist und ich zur Erleichterung für eigene Anwendungen den Lesern eine fertige Blanko-Vorlage zur Verfügung stelle.

IMPULSIV(ES):

Zwei Begriffe fallen besonders ins Auge, wenn man Ihr Buch liest: „Notfallausweis“ und „Reisenotfallmappe“.

Welche Gruppierungen werden womit angesprochen?  Warum sind Notfallausweise wichtig? Wo bekommt man diese? 

Hans Walter Schäfer:

Ein Notfallausweis ist für jeden wichtig. Besonders denke ich hier an Kinder, die normalerweise keinen Ausweis dabei haben, wenn sie morgens zur Schule gehen oder nachmittags spielen. Erwachsene haben schon eher einen Führerschein oder ein anderes Dokument bei sich, das sie ausweist.

Ein Notfallausweis geht aber in seiner Informationsfülle weit darüber hinaus: Er beinhaltet neben individuellen Personenangaben Informationen darüber, wer im Notfall benachrichtigt werden soll und die Zusatzangabe, ob die z.B. verunfallte Person bestimmte Verfügungen schriftlich bereits erstellt hat.

Ich stelle den Service zur Verfügung, solche Notfallausweise kostenfrei zu versenden – Näheres dazu auf der Website www.wenn-traenen-trocknen.de

Eine Reisenotfallmappe bewirkt, dass in einem Notfall im In- oder insbesondere Ausland schnell und unbürokratisch geholfen werden kann. Deshalb habe ich für Ratsuchende kostenlos eine solche Mappe zusammengestellt. Hinein gehören Angaben, wer im Notfall informiert werden soll.

Genauso wichtig sind Nachweise über abgeschlossene Versicherungen vor der Reise, Angaben zu Bankdaten und eine Medikamentenliste und besondere Unverträglichkeiten. Verfügungen, Vollmachten oder Organspendenausweis komplettieren mit den persönlichen Dokumenten wie Personalausweis oder Reisepass diese Spezialmappe.

IMPULSIV(ES):

Sie stellen die These auf, dass die Menschen in aller Regel ihr berufliches und privates Leben voll durchorganisieren, aber auf einen möglichen Unglücks- oder Krankheitsfall wenig bis gar nicht vorbereitet sind. „Ordnung geht also“, aber nicht konsequent. Welches Instrumentarium nutzen Sie außerhalb Ihres Buches, um präventiv zu beraten? 

Hans Walter Schäfer:

Ich halte Vorträge zum Grundsatzthema „Wenn Tränen trocknen“ ... und das Chaos regiert“ und stelle einen Plan für den Notfall vor. In diesem Vortrag geht es neben den 6 Bereichen des Notfallplans um folgende Themen:

  • Wie Sie für Ihre Unterlagen eine „Zentrale“ schaffen.
  • Wie Ihre Angehörigen bei einem Notfall sofort wissen, was zu tun ist.
  • Wie Sie Ihre Passwörter, PIN, Benutzernamen sicher und praktikabel aufbewahren.
  • Welche Experten Ihnen zu welchen Konditionen helfen können.

Für mich hat bei meiner Beratung wie bei meinen Vorträgen immer der praktische Nutzwert für meine Zuhörer und Gesprächspartner oberste Priorität: Es gilt, ein komplexes Thema einfach für jeden zu erklären und Hilfestellung zu geben, was vor einem theoretisch jederzeit eintretenden Notfall praktisch vorab geregelt sein sollte.

Das „Wie“ -  verbunden mit vielen kleinen nützlichen Alltagstipps - habe ich dabei immer im Blick. Ich erreiche bei meinen Kunden den berühmten „AHA-Effekt“, weil sie einen Gesamtüberblick bekommen, der ihnen erlaubt, vorausschauend für Notfälle knapp und übersichtlich Vorsorgeregelungen und Handlungsanweisungen für ihre Familienmitglieder zu erstellen.

IMPULSIV(ES):

Geben Sie auch Intensiv-Workshops, um bei den Anleitungen praktisch mit Ihrer Erfahrung in Einzelfällen behilflich zu sein?

Hans Walter Schäfer:

Ja, ich gebe Intensiv-Workshops, bei denen in einer kleinen Gruppe jeder seinen eigenen Notfallordner / Notfallplan erstellt.

Fragen können direkt gestellt und in der Gruppe diskutiert und von mir richtungsweisend beantwortet werden. Ich greife regulierend ein, wenn es gedankliche Engpässe gibt. Vorteile für die Teilnehmer, die vorbereitete Unterlagen erhalten: Der Notfallordner ist schneller fertig, wenn man intensiv und in der Gruppe unter meiner LIVE-Anleitung daran arbeitet.

Darüber hinaus veranstalte ich Einzelcoachings, die sich insbesondere anbieten, wenn die Gesamtsituation – familiär und / oder unternehmerisch – komplex ist und die Ratsuchenden wenig Zeit haben.

Mitunter ist die Vorgabe aber noch viel profaner – wie im richtigen Leben eben: Die Menschen wissen um die Wichtigkeit und die Einrichtung eines Notfallordners, haben aber schlicht weg keine Lust, ihn allein zu erstellen. Gemeinsam ist somit ein persönlicher Notfallplan schneller realisiert.


nachgehakt


Demografischer Wandel ist nichts für Feiglinge...
Schaukelpferd und Schaukelstuhl – vereinigt Euch!  


...das wissen wir ja schon aus vielen Theaterstücken und Diskussionen rund um´s Thema.

Die Prognose ist eindeutig: Die Menschen in Deutschland werden weniger, die Gesellschaft immer älter. Die „Lupe am Einkaufswagen“ kündigt es an - laut des Demografieberichtes der Bundesregierung von 2012 wird im Jahre 2060 jeder Dritte 65 Jahre oder älter sein.

Der demografische Wandel bedeutet aber noch vieles mehr:
Abwanderungen aus strukturschwachen Regionen, die zur Folge haben, dass sich  vermehrt bevölkerungsarme, deutlich überalterte Landstriche und Boom-Regionen gegenüber stehen.

Die Lebensarbeitszeit befindet sich im Veränderungsprozess: Der Berufseinstieg verschiebt sich nach vorn. Die Einführung des kürzeren Bachelorstudiums wird das bisherige Studienabschlussalter von mehr als 28 Jahren nach untern „korrigieren“, d.h. künftige Hochschulabsolventen werden jünger sein und eher in den Arbeitsprozess kommen und somit früher Steuern zahlen. Parallel soll das gesetzliche Rentenalter bis 2029 auf 67 Jahre angehoben werden.

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Am Beispiel des Studiums zeigt sich auch, wie wichtig das Thema "Altern" in der Gesellschaft noch werden wird und wie sehr sich die Generationen in bisher eher abgegrenzten Lebensräumen treffen.  Die über 60-Jährigen stellen schon jetzt etwa die Hälfte der bundesweit etwa 40.000 Gasthörer an Hochschulen - mit steigender Tendenz.                

In zwischenmenschlichen Beziehungen spiegeln sich ebenfalls deutliche Veränderungen wider: In Zeiten  steigender Scheidungsraten tritt die Vorstellung, einen Partner für´s Leben zu haben, in den Hintergrund. Patchwork-Familien und verschiedene Lebensabschnittsgefährten sind die neue Realität. Ferner ist zu beobachten, dass der Anteil älterer Paare, die getrennte Haushalte führen, steigt.

 Die Wahl der Wohnform im Alter befindet sich ebenfalls im Wandel. Wohngemeinschaften waren bisher eher typisch für junge Erwachsene mit überschaubarem Geldbeutel. Mittlerweile entdecken auch immer mehr Senioren das WG-Leben für sich. Die Vorteile überwiegen: Mitbewohner schützen vor Vereinsamung, regelmäßiger Austausch hält geistig fit und einer hilft dem anderen im besten Falle, wenn eine Handreichung vonnöten ist.

Eine zukunftsträchtige Wohnform sind daneben Generationenhäuser. Das Prinzip - vom Säugling bis zum Senior leben alle unter einem Dach – kann bedeuten, dass Generationen unterschiedlicher Herkunft einen oder mehrere Hausstände gründen, um im gemeinsamen Zusammenleben voneinander zu profitieren.

 Wie kommen sie mehr zusammen, die bei Facebook „Gefällt mir“-anklickenden „Jungen“ und die mobilen „Alten“? Weniger Vorurteile, mehr aufeinander Zugehen, mehr miteinander reden! „Umdenken und Selbsthilfe fördern“ gilt für alle Generationen – sofort und immerzu … und vielleicht   r e d e n   Sie ja mal wieder miteinander! Anstatt zu klicken.


Bildquellenangabe: Martin Schemm / pixelio.de




persönliches

Alter – Würde und Konsum


Liebe Leserinnen und Leser,

1. Rund 18 Millionen Deutsche sind heute über 60 Jahre alt. Im Jahre 2030 werden es 26 Millionen sein. Ich gehöre dann dazu. Krankenkassen raten vom Wechsel zu anderen Instituten ab, Berater versuchen, einem noch schnell eine zusätzliche Altersversicherung anzudrehen. Wir wollen jetzt nicht alles aufzählen. Aber es gibt auch zum Beispiel 1896 Geborene, die 1996 noch ihren Doktor machen. Chapeau!

Ein Spruch zur Hoffnung:

Das Alter glättet die Wogen der Leidenschaft, aber man muss nicht auf sie verzichten.
Gajus Augustus, Rom/ 63 v. Chr.-14 n.Chr.

2. Berühmte Schauspielerinnen haben die besten Rollen ihres Lebens erst ab 50, und die Falten, die das Gesicht durchziehen, zeigen weniger das Alter als einen ausgeprägten Charakter an. Die Werbung verpasst den Alten ein Pseudoschlaraffenland, den Seniorenteller, den koffeinfreien Kaffee und den Hometrainer mit Seniorenrabatt. Wenn Sie hundert Jahre werden, kommt der Bürgermeister oder ein in Ehren ergrauter Präsident.

3. Das Gebot, in Würde zu altern? Was ist das? oder aber man altert mit radikaler Lebenslust und Neugier, beteiligt sich politisch in Gremien, wir haben die aktiven Wirtschaftspaten über 65 Jahre alt, machen Abenteuerreisen und schweben mit 70 mit dem Fallschirm vom Himmel. So bleibt man lebendig und dennoch in Würde! Das Bild der Senioren hat sich verändert. Allerdings hat man trotz allem mit 60 das Gesicht, dass man sich mit 30 vornimmt.

Eine kleine Anmerkung von mir:

Meine Mutter hatte ein kleines blaues Schild unter unsere Haustürklingel montiert:
„AUF DIE ALTEN HÖREN“. Jedes Klingeln an der Tür mahnte uns Kinder täglich und auch Erwachsene an die Regeln der Alten, ob sie uns passten oder nicht. ;-)

                                    


Unser Team und ich wünschen Ihnen Spass beim Lesen und desgleichen fröhliche Ostern

Ihre



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