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Nr. 3 März 2014

"Helau" und "Alaaf" sagen die Narren. Etwas Spaß haben und abschalten - das braucht der Mensch. Weniger schön ist es, wenn man nach den tollen Tagen wieder an einen überfüllten Schreibtisch kommt. Wir geben wieder einige Anregungen und haben mit einem neuen Format ein spannendes Angebot: In diesen Tagen startet die Webinarreihe zur radikal effizienten Büro-Organisation.

Lassen Sie sich inspirieren. Viel Freude und Impulse wünscht Ihnen

Ihre
Edith Stork

 

aktuell

Neuestes + Fundsachen aus der Welt der Ordnung

Besser als jede Schlaftablette - Aufräumen!

Es gibt Informationen, die ihre Aktualität behalten. Dazu gehört die wissenschaftlich manifestierte These „Aufräumen fördert gesunden Schlaf“. Zu diesem Ergebnis kam  schon vor vier Jahren das Männermagazin Men´s Health. Die Zeit bis zum Tiefschlaf lässt sich demnach „um bis zu 60 Prozent verkürzen“, wenn man vorher noch ein wenig Ordnung schafft. Die Londoner Schlafmedizinerin Dr. Beata O´Donoghue weiß: „Ist es unaufgeräumt, erhöht sich der Level des Stresshormons Cortisol“. Folglich sorgt eine erkennbare Ordnung mit Methode im wörtlichen Sinne Tag und Nacht  für´s eigene Wohl. Das ist doch ein echter Grund, hin und wieder die heiße Dusche, das warme Glas Milch oder den kühlen Weißwein vor dem Zu-Bett-Gehen gegen „ein bisschen Aufräumen“ einzutauschen.

Und damit Sie dann so richtig entspannt einschlafen können, gibt´s noch einen Link zum „Aufräumen im Kopf – im Tiefschlaf“. Na, wenn das nicht beruhigend ist - nun wissen wir es - wissenschaftlich untermauert: Das „große Aufräumen“ umgibt uns 24 Stunden. Wenn Sie, liebe Leser, also mitten beim Aufräumen einfach mal wegschlafen: „Nicht schlimm, es geht ja immer weiter …“

 

Beitrag dazu "Aufräumen im Kopf"

gefragt

LERNEN, WAS SCHULE NICHT LEHRT: Elementarer Einstieg in die Ordnung - jetzt möglich -  mit dem neuen Webinar zum Thema „Ordnung“ von und mit Edith Stork

Was Ihnen beim WEBINAR nicht passieren kann: …dass der Dozent zu Ihnen sagt: "Zeichnen Sie einen waagerechten Strich an die Tafel, verlängern Sie diesen nun über die Wand bis zur Tür und schließen Sie diese leise von außen…!"

… Aber im Ernst, fragen wir doch einmal den Medienexperten Wolfgang Eck aus dem Rhein-Main-Gebiet zum WEBINAR an sich und dem über die Ordnung insbesondere:

Impulsiv(ES):
Was ist der Unterschied zwischen einem „WEBINAR“ und einem herkömmlichen Seminar im Schulungsraum?

Wolfgang Eck:
Das klassische Seminar hat seine Berechtigung auf dem Ausbildungsmarkt und wird sie behalten. Das Webinar ist eine Online-Schulung, die den großen zusätzlichen Vorteil hat, dass sie optimal auf Zeitressourcen des Teilnehmers abzustimmen ist: Eine Online-Schulung kann bequem und zeit- sowie kostensparend direkt vom eigenen Schreibtisch aus gestartet werden.

Impulsiv(ES):  
Ab März 2014 gibt es  - ganz neu in diesem Metier - ein Webinar von Edith Stork zum Thema „Ordnung“. Hat jetzt etwa die Entschuldigung, „keine Zeit für das Erlernen systematischer Ordnung zu haben“, ausgedient? Kann man sich jetzt Tag und Nacht auch noch online mit dem Thema „Ordnung“ auseinandersetzen?

Wolfgang Eck :
Ja, die Zeit kann so flexibel eingeteilt werden, dass Ausreden - auch vor einem selbst - schwierig werden. Dieses Webinar kann jedem helfen, der eine gute Methode erlernen möchte. Das kann der Teilnehmer für den Beruf und auch privat nutzen - egal, aus welchem Berufsfeld oder welcher Branche er kommt. Am Lehrstoff „ORDNUNG“ Interessierte erleben die Ordnungsexpertin Edith Stork  persönlich im Webinar mit festgelegten Start- und Endzeiten - sie ist also während des Seminars zu sehen und zu hören. Ein weiterer Vorteil: Webinar-Teilnehmer können in einem Zeitraum von 30 Tagen nach Buchung dieser Online-Lehrveranstaltungen die Inhalte wiederholt auf sich wirken lassen.

Impulsiv(ES):  
wiederholt …? Ist das eine „Drohung“ oder ein Versprechen?

Wolfgang Eck:  
Wer Edith Stork kennt, weiss: „Es kann immer beides sein“; wer sie jetzt im Webinar erst  kennenlernt, begreift und erlebt sehr schnell den Wahrheitsgehalt  dieser Feststellung. Bei der „Ordnung“ ist sie unerbittlich, aber gerade das macht ihren nachhaltigen Erfolg, den sie seit über 20 Jahren mit diesem Thema und ihrer selbst entwickelten und bewährten Methode hat, mit aus.

Impulsiv(ES):
Erlebe ich nun etwas im Webinar oder lerne ich etwas?

Wolfgang Eck:
Beides! Das nun wiederum ist ein Versprechen ;-)

Impulsiv(ES):
Sehr neugierig und recht entspannt  - also „neugespannt“ von zu Hause oder vom Büro aus „Lehrreiches rund um die Ordnung“ von the one and only Mrs. Stork zu erfahren, geht also ab sofort?

Wolfgang Eck:
Ja, sofort kann´s los gehen! Dieses Webinar lässt die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Weiterbildung zu. Ungünstige Verkehrsanbindungen sind „Schnee von gestern“; selbst wenn letzterer liegt, ist die Teilnahmemöglichkeit durch die Ortsunabhängigkeit des World Wide Webs nicht in Frage gestellt. Barrierefreiheit bei eingeschränkter Mobilität ist ebenfalls gegeben.

Impulsiv(ES):
Dann münzen wir den bekannten Satz von Hape Kerkeling „Ich bin dann mal weg“ - passend zum Thema - einfach um:

„Ich bin dann mal ordentlich web …“

 

Weitere Informationen zur neuen Webinarreihe


empfohlen

Mut zum Wechsel
So gelingt Ihnen der Aufbruch in die zweite Karriere
von Ursula Kals, Verlag: Frankfurter Allgemeine Buch

Mut bei anderen – schnell gelobt, schnell bewundert!  Sind wir schon soweit, auch mal zur Gruppe „der anderen“ zu gehören? Wagen statt Klagen? Routine als Komfortzone beibehalten oder eine Mut-Probe im Hinblick auf willentliche, gut vorbereitete Berufswechsel in die Praxis umsetzen, das sind die zentralen Fragen, die sich Leser des Buches von Ursula Kals stellen. Ratgeber für Stellensuchende und Stellenwechsler, davon gibt es viele. Das Besondere am Buch „Mut zum Wechsel“ liegt darin, dass sich Rückblickendes wie lebendige, mutmachende Erfahrungsberichte gekonnt mit Zukunftsweisendem in Form vieler praktischer Tipps für Neuorientierungswillige mischt. Das Buch - einmal entdeckt - legt man so schnell nicht mehr aus der Hand. - Der beruflliche Neuanfang kann mit Hilfe dieser Lektüre gewagt werden. Die Autorin beschreibt unterhaltsam, wie berufliche Veränderungen vorzubereiten sind. Zu eigenen Empfehlungen gesellen sich zusätzlich konkrete Hinweise von Coaches und Karriereberatern. Das Buch eignet sich für potentielle Stellenwechsler genauso wie für Arbeitgeber und Personalberater. Um sich zu einer beruflichen Weiterentwicklung oder einem Arbeitsplatzwechsel  zu motivieren, bedarf es der Einsicht in eigenes Denken: Was gibt mir gefühlte Sicherheit, was besorgt  mich, was lässt mich zögern, was wünsche ich mir langfristig? - Blockaden lassen sich nur aufbrechen und lösen, wenn sie erkannt und verstanden sind. Die Autorin schreibt kurzweilig, ohne hilfreiche (Hintergrund-)Informationen zu vernachlässigen. Die aufgeführten Erfolgsbeispiele sind - wie es der Titel verspricht - mutmachend und innovativ.

Fazit: „Glücklich, wer mit den Verhältnissen zu brechen versteht, ehe sie ihn gebrochen haben“.  (Franz Liszt)

… und noch ein kurzer Hinweis: Unser aller „Ordnungsliebling“ Edith Stork schreibt eine der zehn „Erfolgsgeschichten der zweiten Karriere“ in diesem Buch (S. 145ff.)

 

Ursula Kals: Mut zum Wechsel


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nachgehakt

Um aus Wohnräumen Wohnträume für Kaufinteressenten entstehen zu lassen, bedarf es eines Umdenkens in der Ordnung von Einrichtung und Gestaltung zum Zeitpunkt eines Verkaufsgespräches „vor Ort“. Nicht der Verkäufer, sondern der mögliche Käufer steht im Mittelpunkt. So erklärt sich der Erfolg des aus Amerika kommenden Trends des Home Stagings. - Wir haben dazu eine Expertin aus Wiesbaden, Tina Humburg, befragt. Sie ist Initiatorin und war mehrere Jahre Vorstandsvorsitzende der Dt. Gesellschaft für Home Staging und Redesign e.V., des Berufsverbandes für Home Staging in Deutschland.

Impulsiv(ES): Frau Humburg, Sie sind seit gut 5 Jahren in einem sehr interessanten Markt tätig: Sie sind Home Staging-Expertin. Werden Sie oft gefragt, was das denn sei?

Tina Humburg: Ja, in der Tat, denn mit diesem englischen Begriff können viele häufig erst mal nichts anfangen. Wörtlich übersetzt heißt es "ein Zuhause für die (Verkaufs-)Bühne vorbereiten".  Also eigentlich nichts Neues, denn jeder, der sein Auto verkauft, macht "es". Weil man eben weiß, dass sich ein sauberes, gut riechendes Auto ohne Kratzer und ohne Gebrauchsspuren des Vorbesitzers besser verkauft. Genauso verhält es sich mit dem Produkt "Immobilie": sauber, aufgeräumt, ohne Essensgerüche und Reparaturbedarf, nicht zu voll gestellt und ohne zu dominante Hinweise auf das Leben des Vorbesitzers verkaufen sich auch Immobilien besser.

Impulsiv(ES): Bislang haben sich hierzulande Immobilien auch ohne Home Staging verkauft. Warum sollte man als Verkäufer darüber nachdenken?

Tina Humburg: Verkaufsprozesse haben sich  durch das Internet sehr verändert und verändern sich weiterhin rasant. 80% der Suchenden beginnen ihre Suche bei den entsprechenden Immobilienportalen. Es werden Suchkriterien wie Lage, Größe und Preis eingegeben und dann anhand der Fotos in der Ergebnisliste entschieden, welche Immobilie einen näher interessiert. Ganz klar, dass unterbelichtete, verwackelte Fotos von unaufgeräumten Räumen keine Begehrlichkeiten wecken, man klickt weiter. Ein Verkäufer, der sich an dieser Stelle keine Mühe gibt, vergrault Interessenten und verliert Chancen auf Besichtigungen. Fatal!

Impulsiv(ES): Aber die Massnahmen von Home Staging werden ja nicht nur für schöne Fotos ergriffen, oder?

Tina Humburg:  Völlig richtig, nein. Denn in der Immobilie, bei der Besichtigung, fallen zwei von drei Kaufentscheidungen. Das ist wie bei einem Date: Da muss möglichst alles stimmen. Im Fall von Immobilien: Sauberkeit, Gerüche, Temperatur, Licht, Ordnung, Atmosphäre. Und ja, das erfordert schon ein bisschen Disziplin bei den Bewohnern, falls sie zum Zeitpunkt der Vermarktung noch in der Immobilie wohnen. Aber es lohnt sich, denn der Erfolg gibt recht. Mit Home Staging verkaufen sich Immobilien innerhalb kürzester Zeit (meiner Erfahrung nach bis zu doppelt so schnell wie ohne Home Staging!) und zum realistischen Höchstpreis!

Impulsiv(ES): Wer „kann“ Home Staging?

Tina Humburg: Jeder! Es handelt sich schließlich nicht um Weltraumtechnik. Man muss ja nur die Käuferbrille aufziehen und überlegen, welche Wirkung die eigenen 4 Wände haben. Freunde fragen hilft hierbei immer. Ein Fachbuch lesen, auch: Mit zwei Kolleginnen habe ich 2013 ein Praxishandbuch herausgebracht: „Home Staging - Wie man Menschen in Immobilien verliebt“. Da finden sich 300 Vorher-Nachher-Fotos und viele Tipps (Blottner Verlag).

 

Link zum Buch: Home-Staging

persönliches

Ein Augenblick der inneren und äußeren Ordnung

Es gibt unendlich viele Arten der Ordnung und Verortungen im Leben der Menschen. Bei meinen Wanderungen durch die Ordnung in den vergangenen 20 Jahren meines Berufslebens ist mir ein außer-ordentliches Thema in Erinnerung geblieben: Die Ordnung der Concierge in der Gastronomie eines Hotels.

Jürgen Carl, der Concierge im Frankfurter Hof seit fast 50 Jahren, eine Institution für die Gäste des Hauses, ist immer auf die innere und äußere Ordnung bedacht, eine Frage der inneren Bereitschaft und Einstellung für einen umfassenden Service. Er ist der gute Geist und oft ein erster Ansprechpartner für die Gäste aus aller Welt. Er erfüllt Wünsche von A-Z, den Theaterbesuch, die Versorgung des Gepäckes, besondere Kinderwünsche und kümmert sich um die Imponderabilien des Lebens im Frankfurter Hof im Dienste des Gastes, täglich und immer wieder neu in präziser Ordnung und Abfolge.

Das ist ein beruhigendes Moment im Sinne der guten Ordnung, der Jürgen Carl mit Liebe zu seinem Beruf eben diese Position verschafft, in eine tägliche Vergangenheit und Zukunft zu wirken. Es ist eine besondere Form von Ordnung, die es mit Charme und Flair zu leben gilt: für die Gäste, für das Hotel Frankfurter Hof und für die beseelte Lebensqualität des Concierge.

Ich bin beeindruckt, dass Herr Carl in dieser „Ordnung“ lebt und wirkt. Ich bin beruhigt, dass Herr Carl den Weltenbürger umsorgt und diese es bei allen Begegnungen spüren. Die Gastronomie im Frankfurter Hof hat sicher mehrere spartenbedingte Felder der Ordnung, eine davon ist Jürgen Carl.

Mir ist es ein Bedürfnis, die Räume der Ordnung in ihrer Vielfältigkeit zu beleben und zu beschreiben. Meine Fundgrube ist voll davon, eben nach Theodor Fontane. „Es ist ein weites Feld“ (Zitat)

Lesen Sie nach:
Jürgen Carl
Der Concierge - Vom Glück, für andere da zu sein
erschienen im Lübbe Verlag

Ihre

Edith Stork

 

Link zum Buch

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